Wer Manfred Schmid als Trainer holt, der weiß, was er bekommt: taktische Flexibilität. Schon in der Länderspielpause hat der 49-Jährige angekündigt, langfristig sowohl auf Vierer- als auch auf Dreier- bzw. Fünferkette setzen zu wollen. Beim 3:2-Sieg gegen den WAC gab es erstmals Überlegungen, von der unter Markus Schopp unumstrittenen Viererkette abzuweichen, gegen Blau-Weiß Linz kam es dann erstmals zur Umsetzung. „Wir sind mit beiden Plänen ins Spiel gegangen“, sagt Abwehrchef Paul Komposch. „Im Laufe der ersten Hälfte haben wir dann bemerkt, dass wir gegen den Ball etwas anderes brauchen.“