Völlig erleichtert und mit drei Punkten im Gepäck kamen die Kärntner gegen Mitternacht retour in die Heimat. Dieser 1:0-Erfolg gegen WSG Tirol hat der Mannschaft logischerweise „richtig gutgetan. Natürlich ist es noch früh in der Saison, doch auf die Tabelle hat man vor dem Duell nicht gern geschaut“, gesteht Austrias Simon Straudi und meint: „Gegen Sturm haben wir gut gespielt und nichts mitgenommen, gegen Tirol war es nicht so besonders und wir haben gewonnen. Von daher gleicht es sich aus“, weiß der Brunecker, wie essenziell der Zeitfaktor nach dem großen Umbruch ist.