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Trotz StrafreduzierungLASK ruft das Neutrale Schiedsgericht an

Ungeachtet der Reduzierung der Strafe durch das Protestkomitee geht der LASK in die letzte Instanz.

LASK-Vizepräsident Jürgen Werner © GEPA pictures
 

Die Strafmilderung ist dem LASK nicht genug. Das Protestkomitee der Fußball-Bundesliga hat den Punkteabzug für die Linzer durch den Senat 1 wegen des verbotenen Mannschaftstrainings während der Corona-Pause um zwei Punkte auf vier Zähler reduziert, aber der Klub geht noch einen Schritt weiter und kündigte den Gang vor das Ständige Neutrale Schiedsgericht an.

Der LASK betrachtet laut Aussendung das ursprüngliche Urteil als grundsätzlichen Fehler. "Es ist der LASK selbst, den durch das laufende Verfahren die größte Unsicherheit hinsichtlich Belegung eines konkreten internationalen Startplatzes trifft. Die dadurch bedingten Schwierigkeiten bezüglich der Planung der nächsten Saison müssen wir in diesem Sinne in Kauf nehmen", heißt es weiter.

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