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Günter Kreissl"Sturm heißt nicht Hollywood und immer supergeil sein"

"Es gibt überhaupt keinen Grund wegen der Leistung in ein Stimmungstief zu fallen", sagt Sturms Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl.

Kreissl
Keinen Grund für ein Stimmungstief sieht Günter Kreissl © APA/ERWIN SCHERIAU
 

In Graz soll das Cup-Aus gegen den LASK kein Stimmungskiller für das Bundesliga-Frühjahr sein. "Es gibt überhaupt keinen Grund wegen der Leistung in ein Stimmungstief zu fallen", sagte Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl zur APA - Austria Presse Agentur. Er verteidigte die Spielanlage, die Sturm Graz bisher nicht die gewünschte Konstanz beschert hat.

Kreissl widersprach auch Kritikern, die Sturm nach 24 Spielen bei zwölf Siegen und acht Niederlagen unter Nestor El Maestro auf der Stelle treten sehen. "Denen sage ich, dass es eine unseriöse Bewertung ist. Während eines 800-m-Wettrennens kritisiere ich auch nicht den Läufer, dass er nach 400 m nur Vierter ist. Weil es nichts darüber aussagt, wie es am Schluss aussieht."

Einsatzwille gefordert

Wahrscheinlich ist Ergebnisorientiertheit im Cup-Viertelfinale nicht die allerschlechteste Idee. Die herrschende Meinung von Sturm als sicherheitsvernarrtes Umschaltteam hat das 0:2 gegen den LASK aber kaum verändert. Viele Anhänger beklagten in einem Spiel, aus dem Kreissl laut Eigenaussage "ganz viel Zuversicht" mitnahm, erneut fehlende "Aha"-Momente.

"Die Sturm-Fans müssen sich immer bewusst sein, was Sturm ausmacht", meinte der Sportchef nun. "Sturm heißt nicht Hollywood und immer supergeil sein. Der Verein hat eine jahrelange Historie, wo es darum gegangen ist, um alles zu kämpfen. Diesen Einsatzwillen zu zeigen und die eigenen Leute zu unterstützen, das erwarte ich mir auch jetzt."

Kreissl kann Kritik nicht verstehen

Kritik sei immer zulässig, ganz verstehen könne er sie aber nicht. "Wir versuchen einen durchaus ähnlichen Spielstil zu spielen, wie ihn zum Beispiel auch der LASK praktiziert. Deshalb haben sich die Mannschaften in Linz auch sehr neutralisiert", bemerkte Kreissl. "Ich habe wenige Leute gehört, die sagen, der LASK spielt unattraktiv. Er hat einfach zuletzt viel mehr gewonnen als wir."

Die funktionierenden Automatismen der Oberösterreicher wolle man aber nicht kopieren, Sturm sei vielmehr "noch einen Tick weit auf der Suche nach unserer eigenen Identität, die uns den maximalen Erfolg geben kann." Diese Suche beanspruche Zeit. "Deshalb bin ich froh, dass Nestor und die Mannschaft jetzt die zweite Vorbereitung gemeinsam verbracht haben, weil ich mir schon erwarte, dass sich die Abläufe dadurch verbessern."

Fehlende Konstanz

Die Grazer wollen sich mit Beginn der Frühjahrsmeisterschaft am Samstag gegen Mattersburg die bisher fehlende Konstanz erarbeiten. Kreissl: "Es gelingt uns bei gefühlt richtig viel Potenzial nicht, das konstant in Erfolge einzubringen." Als Fünfter erfülle man die eigenen Ansprüche derzeit nicht. "Wenn du als Sturm Graz über eineinhalb Jahre nie mehr als zweimal am Stück gewinnst, kannst du nicht von den ganz großen Dingen träumen."

Das Ziel sei jedenfalls die Steigerung von einer "ordentlichen Saison" hin zu einer sehr guten. Eine solche bedeutet laut Kreissl Platz drei, der durch einen Cupsieg des LASK oder Salzburgs und deren Liga-Einlauf als Erster und Zweiter "extrem aufgewertet wird". Dann hätte Sturm ein Fixticket für die Gruppenphase der Europa League. Und Kreissl - sofern er als Sportchef an Bord bleibt - im Herbst die Chance zur Beseitigung des "Makels" Europacup, wie er sagt.

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Danke für Ihr Verständnis.

Genesis
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Was kommt dann?

Über Präsident Jauk und und Manager Kreissl zu lästern ist ja recht und billig. Meine Frage an all die kritischen Stimmen ist aber: Was kommt dann??? WER wird Präsident, WER Geschäftsführer Sport? Selbst über OSIM wurde nach einigen Jahren und Titeln nur mehr gelästert.

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All that Jazz
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der Unterschied zum.Lask ist,

dort spielt die Mannschaft ein paar Jahre zusammen - bei Sturm hat der Trainer jedes Jahr eine neue Mannschaft die er.aufbauen muss. Genau das ist aber das System Kreissl: Spieler für ein Jahr ausleihen, Verträge zu kurz wie möglich. Und anstatt auslaufende Verträge rechtzeitig zu verlängern wird bis zur letzten Sekunde gewartet und ist dann völlig perplex, wenn sich der Spieler einen neuen Verein gesucht hat. DAS ist nicht mein Sturm - das ist eine bessere Würstelbude. Es ist völlig unverständlich, warum es noch Fans gibt, die ihr Geld so einem Haufen hinterher schmeißt. Ihr müsst zuviel Geld haben!

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orpheus6
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Abgang Kreissl

Hr. Kreissl, Hr. Jauk, bitte erlöst den Traditions Verein Sk Sturm und
verpisst Euch

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schteirischprovessa
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Was willst denn?

Sturm nach Konkurs und Neugründung in der 2. Klasse Graz anschauen, eventuell mit der Option, 5 Meistertitel hintereinander zu holen.
Gott sei Dank, dass bei Sturm jetzt Leute an der Arbeit sind, die vom finanziellen und von sportlichen etwas verstehen.

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All that Jazz
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Der Witz ist gut...

Vertrag von Hosiner: 5.000 Euro ....in der Woche!!! Man sieht - Kreissl hat ein Gefühl für Qualität und Finanzen.

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selbstdenker70
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...

Fußball...ohne Geld ka Musi...Will man oben mitspielen braucht man Spieler mit Hirn, und die kannst nur mit Geld halten. Kicken können alle, aber wenn das Hirn fehlt ist es eben "nur" kicken. Wenn die Taktik, Ketten schieben, Räume, Laufwege nicht ins Hirn gehen, dann kann man oben nicht mitspielen. Da kannst du 100 Trainer haben, wenns nicht in die Birne geht gehts nicht rein. Und das Problem siehst du in Österreich fast überall. Und das siehst du bereits bei der Jugend. Von 100 Kinder hast du vielleicht 10% dabei die räumlich denken können. Der Rest hetzt den Ball hinterher. Und die 10 werden wahrscheinlich nicht in Österreich bleiben weil sie nie Kollegen haben werden die ihre Spielweise verstehen. Somit bleibt er ein Einzelkämpfer und verzweifelt irgendwann. Darum ist der österreichische Fußball dort wo er ist....

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Lodengrün
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Es ist

schon ein Phänomen wie Kreissl stets neue Argumente findet mit denen er die Leistung von Sturm entschuldigt. Die Verliebtheit zum Trainer ist erklärlich denn sein Erfolg ist doch an dessen Erfolg gebunden. Er kommt nie auf die Idee das er Ursache sein könnte.

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lebaer
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Der wird eh schon längst wissen...

...dass seine Zeit in Graz vorbei ist.
Denn wenn Sturm an diesem Trainer festhält, gibt's spätestens zu Saisonende die ersten Fanproteste (zurecht!).
Nachdem er seine eigene Zukunft an die vom Trainer gekoppelt hat, sind das die letzten Zuckungen des Patienten!

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Lodengrün
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Ja das mit Fanprotesten

ist halt so eine Sache. Unvergessen die Bänder und „Raus-Chöre“ bei Foda. Heute stellen sie ihn fast auf eine Stufe mit Osim.

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schteirischprovessa
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Zu den Fanprotesten:

Schon vergessen, dass Sturm in der Ära Foda II etwa 2 1/2 Jahre grottenschlechten und erfolglosen Fussball gespielt hat?
Der aktuelle Trainer ist zu Saisonende grad mal ein Jahr da.

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All that Jazz
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Der Trainer kann eh nix dafür!

Unter Kreissl ist jeder.Trainer eine arme Sau. Jedes Jahr eine neue Mannschaft - Verträge wie zbsp der von Hosiner: 5.000 Euro ....in der Woche!!! Man sieht - Kreissl hat ein Gefühl für Qualität und Finanzen.

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Lodengrün
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Oh @provessa

Du stehst mir bei. Danke. Wir sehen das auch ohne die rosarote Brille. Einfach pur.

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Lodengrün
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Warum

roten Stricherln. Googelt doch die Bilder. Ich weiß davon will man heute nichts mehr wissen.

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