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Keinerlei ÄhnlichkeitRibery wettert gegen seinen FIFA-Game-Avatar

Im FIFA-Game 20 ist Superstar Franck Ribery nicht mehr wiederzuerkennen. das schmeckt dem Franzosen gar nicht.

Ribery im Florenz-Dress © AP
 

Eigentlich läuft es derzeit für Franck Ribery ganz nach Wunsch. Bei seinem neuen Arbeitgeber Fiorentina konnte der Ex-Bayern-Star in den ersten vier Spielen gleich zwei Mal treffen und meinte gegenüber dem "Corriere della Sera": "Als ich mich zum Wechsel nach Florenz entschlossen habe, wusste ich nicht, dass es Liebe auf den ersten Blick sein würde."

Trotzdem ist der Franzose derzeit gelinde ausgedrückt grantig. Auslöser für die miese Stimmung ist das neue FIFA-Game 20. Denn dort ist Ribery so gut wie nicht mehr wiederzuerkennen. Warum die Darstellung des Linksaußen so daneben gegangen ist, bleibt ein Rätsel. Denn beim Vorgängerspiel sah der Avatar dem Franzosen noch täuschend ähnlich.

Das fiel Dutzenden Fans auf, die sich beschwerten. Der Tenor: Das hat König Franck nicht verdient. Ein Gamer twitterte: "Bin jetzt kein Fan von Ribery, aber das ist ja mal einfach peinlich und echt schlecht... Absolutes dislike und nogo." Und auch Ribery selbst "zwitscherte": "Wer ist dieser Kerl?"

Wie das Malheur passieren konnte? Hintergrund sei der Zeitpunkt von Riberys Transfer nach Florenz, es sei eine Timingfrage gewesen, erklärt der Gaming-Hersteller EA Sports auf Nachfrage des Schweizer Onlineportals "watson". Riberys "Starhead", also die 360 Grad abfotografierte Version des Spielers, soll jedoch schon bald nachgereicht werden.

 

 

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