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Michael Raffl"Es ist zu spüren, dass die Washington Capitals Gewinner sind"

Michael Raffl (32) in seinem allerersten Interview nach dem Wechsel von den Philadelphia Flyers zu den Washington Capitals: Er erzählt über den Trade-Moment, große Namen, neue Chancen und was das alles für die Familie bedeutet.

WASHINGTON, DC - FEBRUARY 08: Washington Capitals goaltender Braden Holtby (70) gives up a second period goal to Philad
Michael Raffl schoss früher auf das Tor der Capitals, jetzt spielt er bei Washington © (c) imago images/Icon SMI (Mark Goldman/Icon Sportswire via www.imago-images.de)
 

"Wo waren Sie, als ...?", lautet eine oft gehörte Frage zu geschichtsträchtigen Ereignissen. Also: Wo waren Sie zum Zeitpunkt des Anrufs, in dem Sie erfuhren, dass der Trade vollzogen worden ist?
MICHAEL RAFFL: Ich bin zu Scott Laughton, meinem besten Freund, weil er ja auf der Liste ganz oben gestanden war. Wir wollten uns verabschieden,  wussten nicht, was passiert und wo er landet. Und witzigerweise habe ich ihm vorgeschwärmt, dass er sich im Falle eines Trades freuen soll. Ich hab total gescheit geredet. Auf einmal erhielt ich eine SMS. Ich kannte mich null aus, die Trade-Deadline war vorüber. Und mein Name ist ja nie gefallen. Erst dann haben sich alle gemeldet, die GMs, die Trainer usw. Nicht einmal mein Agent wusste davon. So spielt sich das hinter den Kulissen ab. Laughton bekam am Ende eine Vertragsverlängerung. Und wer wurde getradet? Ich.

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