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Eishockey-Nachwuchs-ProjektVSV kooperiert mit Zeller Eisbären

Der Alps Hockey League Klub EKZ Zeller Eisbären und der EC VSV wollen gemeinsam junge heimische Spieler entwickeln.

Kleine Zeitung, Eiskalt, Talkrunde
Gerald Rauchenwald © (c) Wolfgang Jannach (Wolfgang Jannach)
 

Nach vielen Gesprächen zwischen den Verantwortlichen der beiden Vereine wurde letzte Woche eine Kooperation vereinbart. Das Ziel der zukünftigen Zusammenarbeit ist klar, beide Teams wollen junge Spieler entwickeln und an höhere Aufgaben heranführen. Speziell der Sprung zwischen Erste Bank Young Stars League und der EBEL, der höchsten Spielklasse Österreichs, sollte mit der Zusammenarbeit erleichtert werden. Auch die Vorteile für Zell am See liegen klar auf der Hand. Die Eisbären erhalten junge, hungrige Spieler aus der traditionell erfolgreichen Talenteschmiede des VSV, welche sich für die Bundesliga empfehlen wollen.

Welche Spieler letztendlich, unter anderem auch aus der letztjährigen U20 Meister-Mannschaft, für die Eisbären auflaufen werden, wird nach weiteren Gesprächen in den kommenden Tagen und Wochen fixiert. Jene Spieler des VSV, die für die Kooperation mit Zell am See schlussendlich vorgesehen sind, werden mit einer B-Lizenz ausgestattet, bleiben also Spieler des VSV und werden de facto an die Zeller Eisbären verliehen. Sollte beim VSV etwa aufgrund von Verletzungen Bedarf bestehen, können Spieler während der Saison auch zurückgeholt werden.

Win-Win-Win-Situation

„Wir sind sehr stolz darauf mit so einem Traditionsverein wie dem Villacher SV eine derartig wertschätzende Kooperation einzugehen. Dies wird auch die Zukunft des EKZ, in der wir uns mit starken Partnern an unsere Seite weiterentwickeln wollen! Ich bin überzeugt davon, dass beide Teams von der Zusammenarbeit profitieren werden!“, so Eisbären Obmann Manfred Pfeiffenberger.

Gerald Rauchenwald, Sportvorstand des EC VSV, freut sich über die Kooperation von Villacher Adlern und Zeller Eisbären: „Wir sehen die Zeller Eisbären als perfekten Partner auf Augenhöhe. Wir haben hier eine klassische Win-Win-Win-Situation, bei der EKZ, VSV und die Spieler profitieren. Zell am See erhält motivierte Spieler mit Potenzial und Perspektive, unsere Talente erhalten die Chance, Spielpraxis und Erfahrung zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen, sich zu verbessern und für höhere Aufgaben zu empfehlen. Davon profitiert wiederum der VSV, der mittelfristig verstärkt auf einheimische Spieler setzen will.“
 

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