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MachtwechselSo lief die große Übernahme des EC VSV

Beim VSV kam es im Vorstand zu einem Wechsel. Geschäftsführer Ulfried Wallisch zog sich komplett zurück. Ein sechsköpfiges Team um Peter Peschel leitet ab sofort den Klub.

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Getrennte Wege: Wallisch geht, Peschel bleibt
Getrennte Wege: Wallisch geht, Peschel bleibt © (c) GERT EGGENBERGER
 

Der Zeitpunkt lässt sich nicht exakt datieren. Es muss wohl Anfang Dezember gewesen sein, als VSV-Vorstandsmitglied Peter Peschel insgeheim zu einem Sinneswandel bewegt worden ist. Zuvor hatte er gebetsmühlenartig an VSV-Geschäftsführer Ulfried Wallisch festgehalten. Trotz massiven Gegenwinds von allen Seiten. Nicht zuletzt vom aktuellen Team, dem sich der Villacher-Bier-Prokurist nun angeschlossen hatte. Die einzige Reibstelle, die es bis dahin gegeben hatte? Peschel forderte seit Monaten eine Gewaltentrennung zwischen GmbH und Verein. „Aus meiner Sicht trägt das Mitschuld an der sportlichen Misere“, spricht er Klartext und ergänzt: „Außerdem fehlt ein Sportvorstand.“ Mahnungen, die tatenlos versickerten. Peschels Sichtweise änderte sich also, ohne dass dies im alten VSV-Vorstand bemerkt worden wäre. Er schenkte stattdessen seinen schärfsten Kritikern (die seit Monaten den Abgang von Wallisch forderten) Gehör. Peschel: „Nach einem E-Mail von Wallisch, in dem er mich bat, seinen Rücktritt zu klären, wusste ich, dass ich handeln muss.“

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