Die Mäzene übernehmen im weltweiten Sport immer mehr das Kommando. So zum Beispiel investierte Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan in Manchester City an die eine Milliarde Dollar, bis sich das Team nach 44 Jahren wieder die englische Krone aufsetzen konnte. Nun eifert ihm Nasser Al-Khelaifi, der angeblich bis zu 100 Millionen Dollar am Tag verdienen soll, nach. Sein Spielball ist das Team von Paris St. Germain. Nach dem Kauf von Neymar (222 Millionen Euro) wird nicht mehr viel Fehlen auf die Milliarden-Grenze, die er in die Franzosen in den letzten Jahren hineinbutterte.
Geldgeber
Mäzene als Grundstein für den Erfolg
Wer einen großzügigen Geldgeber im Hintergrund hat, tut sich beim Erstellen eines Budgets schon wesentlich leichter. Obwohl es im österreichischen Eishockey um keine Gewaltsummen geht, sind die Gaben der Mäzene äußerst wohltuend. Damit können sich diese Vereine, mit wenigen Ausnahmen, die besten österreichischen Spieler leisten und auch Geld in die Nachwuchsarbeit stecken.
© (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber)