„Wir haben genug Villacher in der Mannschaft, um zu wissen, was es heißt, gegen Klagenfurt zu spielen“, erklärte Salzburg-Stürmer Michael Raffl unmittelbar nach der Schlusssirene. Ob es nur am „blauen Bluat“ liegt, dass Red Bull scheinbar nahtlos an seine triumphale Finalserie 2025 anschließen konnte? Wie fünf Monate zuvor präsentierte sich der Titelverteidiger richtig stark, dominierte das Geschehen gegen den KAC, zeigte sich eiskalt und siegte am Ende verdient mit 4:1. Das hatte mehrere Gründe.
Salzburg – KAC 4:1
Die Neuauflage wurde durch dominante Bullen zum Abziehbild
Der KAC fand – wie schon im Finale – kein wirkungsvolles Mittel gegen die Salzburger. Michael Raffl und Co. strahlten viel Präsenz aus, setzten in einer hochklassigen Partie die Rotjacken permanent unter Druck.
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