Eishockey wie aus einer anderen Welt – so traten die Salzburger in der Finalserie gegen den KAC auf. In vier Partien stürmten die Bullen förmlich zum Meistertitel, spielten die Rotjacken an die Wand und ließen ihrem Gegner nicht einen Funken Hoffnung. Der Villacher und Salzburgs Kapitän stemmte damit zum siebenten Mal die Karl-Nedwed-Trophäe – eine beeindruckende, außergewöhnliche Zahl, die zeigt, welche Siegermentalität den Grundstein für diesen Erfolg gelegt hatte. „Es fühlt sich unglaublich an. Wir sind so eine coole Truppe. Wir kriegen zwar dafür bezahlt, es ist ein Job – aber für diese Truppe würde ich gratis spielen. Dieser Zusammenhalt hat uns so stark gemacht. So etwas kann man nicht erfinden, da müssen 22 Spieler bereit sein, alles zu geben“, zeigte sich Raffl stolz.
Salzburg – KAC 4:0
In einer eigenen Liga: Die Bullen triumphierten im Finale
Die Finalserie wurde für Salzburg zum Kürlauf. In drei von vier Duellen hatte der KAC nichts zu melden. Auch im vierten Spiel spielten sich die Roten Bullen in einen Rausch.
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