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Eishockey-Restart4:2 gegen Villach - die Graz 99ers sind Tabellenführer

Damit es dem Fan nicht langweilig wird: In der ICE Hockey League steht bis 16. Dezember nahezu täglich ein Eishockeyspiel auf dem Programm. Graz machte mit einem 4:2-Sieg gegen Villach den Anfang.

ICE HOCKEY - ICEHL, 99ers vs VSV
© GEPA pictures
 

1. Drittel: Man merkt, dass die Spieler gierig auf den Restart gewesen sind! Viel Bewegung in den ersten Minuten, bei Villach hat man gar nicht das Gefühl, dass da das Schlusslicht auf dem Eis steht. Die erste große Chance haben aber die Grazer durch Cameranesi (6.). VSV-Torhüter Gudlevskis ist aber auf seinem Posten. Jetzt Powerplay für Villach. Dodero (7.) sitzt auf der Strafbank. Fejes gelingt beinahe ein Shorthander (9.). Er scheitert aber am VSV-Keeper. Aber dann kam Rasmussen (10.) - 1:0 für Graz. Erneut Powerplay für VSV. Fejes ist in der "Kühlbox". Und erneut antworten die Grazer: Wieder komplett, besorgt Kirchschläger (12.) das 2:0. Villach macht Druck, aber es gelingt wenig Zählbares.

2. Drittel: Bacher (23.) probiert es mit einem "Hammer" von der blauen Linie - 99ers-Torhüter Rodrigue hält souverän. Der VSV spielt sich wiederholt stark ins Grazer Verteidigungsdrittel - doch keiner knackt den Abwehrriegel! Von VSV-Neuerwerbung Jordan Caron ist bislang auch nicht viel zu sehen. 30 Minuten sind gespielt. Collins (31.) hat die Riesenchance zum Anschlusstreffer - wieder nichts. Graz macht es einfach besser: Grafenthin (37.) trifft wuchtig ins Kreuzeck. Noch ein Powerplay für den VSV. Moderer ist zwei Minuten draußen. In Überzahl klappt es jetzt. Bjorkstrand (40.) verkürzt vier Sekunden vor der Drittelpause auf 1:3.

3. Drittel: Villach gibt nicht auf, aber Graz trifft! Hat Rasmussen (44.) mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung gesorgt? Graz führt 4:1. VSV-Keeper Gudlevskis sah bei diesem Tor sehr unglücklich aus. VSV-Verteidiger Schmidt (49.) hat sich anscheinend verletzt und humpelt vom Eis. Villach gibt alles, ist äußerst diszipliniert (noch keine Strafe), doch das dürfte heute zuwenig sein. Noch fünf Minuten. Ulmer (60.) kann noch einmal jubeln, aber das Spiel ist aus. Graz ist der neue Tabellenführer, Villach bleibt Schlusslicht.

Auf die Fans wartet in den nächsten fünf Wochen nahezu täglich ein Eishockey-Match. Das kann man über einen Streamingkanal oder live im TV mitverfolgen. Die Überlegung der Klubs: In Zeiten wie diesen will man dem Fan die Chance bieten, jedes Spiel zu sehen. Darum der "zerrissene" Terminkalender. Das heißt aber auch: Die Tabelle muss man jeden Tag jetzt genau studieren ...

Kommentare (1)
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Peterkarl Moscher
0
3
Lesenswert?

Super

Villach Lei Lei , ist halt nur eine Faschingstruppe!