Im österreichischen Eishockey heißt es: "Es ist egal, wer hinter Hellmuth Reichel Präsident beim KAC ist." Doch aus dem Tagesgeschäft hat sich der 73-Jährige längst zurückgezogen und wäre bereit, das Staffelholz endgültig zu übergeben. Der Klagenfurter spricht bei Stefan Jäger und Martin Quendler über große Emotionen und sein manchmal durchaus angespanntes Verhältnis zu den Medien. Inklusive Kleine Zeitung.

Hellmuth Reichel über. . .

. . . das frühe Saisonende: Es war eine Mischung aus Müdigkeit und dass die Spieler nicht 100 Prozent konzentriert gewesen sind.

. . . den heurigen Kader: Wir haben versucht, einen anderen Weg zu gehen.

. . . über seine Rolle beim KAC: Ich bemühe mich, einem Team anzugehören. Das Sagen hat aber General Manager Oliver Pilloni.

. . . über die vielen Trainerwechsel: Jeder Trainer hat mir immer alles versprochen.

. . . über die Trennung von Dieter Kalt: Pilloni und Kalt haben nicht optimal zusammengearbeitet. Wir mussten uns fragen: Was ist das beste für den Klub.

. . . über herausragende Typen: Björn Skaare ist aus einer anderen Welt gekommen. Jetzt aber muss ein Spieler zur Mannschaft passen. Stefan Nilsson war der kompletteste Eishockey-Spieler, den wir je hatten. Der war ein Phänomen.

. . . über die Konkurrenz mit dem VSV: Wir haben nichts davon, wenn wir alleine übrig bleiben.

. . . über seine Emotionen: Früher habe ich die Schiedsrichter beschimpft.

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