St. Veit, Villach, Spittal, Slowenien und, solange es die Temperaturen zulassen, das Seepark-Hotel, sind aktuell die Trainingsstätten des Schwimmverein Wörthersee. Die Klagenfurter leiden momentan enorm an der jahrelang zur Schau gestellten Unfähigkeit ihrer Heimatstadt, ein Hallenbad zu errichten. Die Trainingskapazitäten in den umliegenden Städten können das nicht auffangen, Bahnen sind Mangelware. "Uns sind zwei Drittel des Nachwuchses bereits weggebrochen und ich muss sagen, dass ich die Entscheidung auch verstehen kann", ist Manuel Rom, Trainer der Leistungsgruppe konsterniert.
Prekäre Trainingsbedingungen
Ohne Hallenbad stellt sich für die Schwimmer die Existenzfrage
Klagenfurter Schwimmern bricht ohne Hallenbad der Nachwuchs Stück für Stück weg. Die Bedienungen sind prekär, die Belastung enorm hoch. Der SV Wörthersee muss sich der Existenzfrage stellen, man halte so nicht mehr lange durch.
© Reiner