Pionierin Theri Hornich„Warum soll ein Mädchen nicht von der NHL träumen?“

Fünfte Ausgabe des „Eiskalt-Podcasts“. Mit Eishockey-Torhüterin Theri Hornich (30) war die erste Österreicherin zu Gast, die bei den Herren-Profis gespielt hatte. Heute analysiert sie für TV-Sender Puls 24 die Spiele der ICE.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
 

Eiskalt Podcast Theri Hornich Klagenfurt Dezember 2021
Die Aufnahme erfolgte unter Berücksichtigung der 2G-Regeln Foto © (c) Markus Traussnig (Markus Traussnig)

Sie war die First Lady des österreichischen Eishockeys. Als erste Frau hat sie bei den männlichen Profis gespielt. Und zwar im Tor von Zweitligist Kitzbühel. Theri Hornich erzählt, wo sie vom Eishockey-Fieber infiziert worden ist, wie es war, als einzige Frau in einer Eishockey-Kabine zu sitzen, und wie sie die Nationalhymne singt.

Noch mehr aktuelle Nachrichten und Hintergründe zum schönsten Sport der Welt gibt es auf www.kleinezeitung.at/eishockey sowie auf dem Eiskalt-Kanal der Kleinen Zeitung auf Facebook und seinem Schwester-Kanal auf Instagram

Eiskalt hören und abonnieren

Diese und alle weiteren Folgen von Eiskalt können Sie hier und auf allen entsprechenden Plattformen kostenlos hören. Abonnieren Sie den Podcast um keine neue Folge zu verpassen! 

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

onyx
1
7
Lesenswert?

Schöne Geste

Finde es bereichernd und interessant die Dame Hornich an dieser prominenten Stelle erzählen zu lassen. Die Protagonisten in der Sportberichterstattung sind leider fast nur Männer und weibliche Vorbilder können gerade bei Mädchen viel bewirken.

hart8144
6
21
Lesenswert?

Eine absolute Berreicherung der TV Übertragungen

Die Analysen und Kommentare von Theri bei den Eishockeyübertragungen auf Puls24 sind eine extreme Bereicherung für die Zuseher. Neben fachlicher Expertise brilliert Theri mit präzisen Analysen und charmanten Auftreten. So eine Qualität im Sportjournalismus wäre auch in anderen Medien und Kanälen mehr als wünschenswert!

deCamps
5
8
Lesenswert?

Ja warum nicht?

-
Frauen haben schon in den letzten 150 Jahren ihren Mann gestanden, wenn sie in der Lage sind, die mit Männer vergleichbaren Leistungen zu bringen, warum nicht.
.
Natürlich Männer haben immer versucht "ihre Bastionen" zu verteidigen. Institution wie u.a die Kammern in Österreich haben bis in die 60er versucht zu blockieren. Aber in den letzten Jahrzehnten ist zu erkennen, Tendenz steigend, dass die Frauen diese "Blockaden" immer mehr durchbrochen haben.
.
Das "wichtigste" und "entscheidendste" ist, wenn Frauen u.a. von der Erziehung an schon lernen, selbstbewusster und selbstständiger zu agieren. Nicht nur die Frauenberufe zu studieren, sondern die im Alltag für unsere Gesellschaft wichtigen Tätigkeiten auszuüben lernen. Egal in welcher Tätigkeit auch immer, u.a. vom "Gesellen" bis zum "Meister"-