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Markus Rogan über "Black Lives Matter""Meine Erfolge waren Glück der Hautfarbe"

Politischer Widerstand hat im US-Sport Tradition. Ex-Schwimmer Markus Rogan über die Unruhen und Hautfarbe als Lebenslenker.

Markus Rogan
Markus Rogan © GEPA
 

Die Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt haben in den USA längst den Sport erreicht. Landesweit haben sich dunkelhäutige Superstars mit den Demonstranten solidarisiert. „Ich sehe und fühle jedermanns Schmerz, Empörung und Wut“, schrieb der ehemalige Basketball-Superstar Michael Jordan. Noch drastischer formulierte es eine andere NBA-Legende: „Afroamerikaner leben seit vielen Jahren in einem brennenden Gebäude und ersticken am Rauch, während die Flammen immer näher kommen“, schrieb Kareem Abdul-Jabbar. Der heute 73-Jährige engagiert sich seit Langem für „Black Lives Matter“.

Kommentare (6)

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MoritzderKater
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Die Worte von Markus Rogan,....

..... finde ich absolut ehrlich, denn Kämpfen musste er zwar selbst, aber den nächsten Schritten seiner Karriere, oder die Aufnahme in den Staaten , sind ganz sicher auch seiner Hautfarbe geschuldet.
Nicht nur in den Staaten hat die Hautfarbe eine große Bedeutung, auch in Österreich sind die Vorurteile ganz dicht gesät.
Studierende an der Musikuniversität in Graz können davon auch ein Lied singen.

Ragnar Lodbrok
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Markus...

wer???

MoritzderKater
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Wer lesen kann wäre klar im Vorteil

aber nicht jedem ist dieses Können beschieden

Ragnar Lodbrok
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...so nach dem Motto:

ich kann's ja lesen - aber ich versteh es nicht... (Ironie ist nicht jedem gegeben...)

Lodengrün
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Herr Rogan

kann auch alles seiner Größe, vielleicht sogar seiner Familie, Österreich verdanken. Ob ihm das auch in den Sinn kommt?

LaPantera69
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In Albanien...

...hätte er diese Möglichkeiten bestimmt nicht gehabt.