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Coronavirus-Sport-LivetickerItaliens Topklubs dürfen wieder trainieren

Alle aktuellen Sportmeldungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Wird in Italien bald wieder gespielt? Trainieren dürfen die Klubs nun wieder © APA/AFP/VINCENZO PINTO
 

Coronavirus: News-Überblick vom 3. Mai

17.20 Uhr: Italiens Topklubs dürfen wieder trainieren

Nach einer rund zweimonatigen Coronavirus-Zwangspause dürfen Fußballclubs der italienischen Serie A vorzeitig ab Montag mit Einzeltraining beginnen. Das Innenministerium weitete am Sonntag ursprünglich für internationale Einzelsport-Athleten vorgesehene Lockerungsmaßnahmen auf Fußballklubs aus.

In der vergangenen Woche hatte die italienische Regierung verkündet, dass im professionellen Mannschaftssport vom 18. Mai an das Training wieder erlaubt sei. Die Verordnung, die es jedoch auch Amateuren ab Montag erlaubt, in Parks Sport zu treiben, hatte Unmut unter den Vereinen ausgelöst. Einzelne Regionen wie Kampanien und Emilia-Romagna setzten sich über die Bestimmungen hinweg und gaben einigen Serie-A-Vereinen grünes Licht für eine Wiederaufnahme des Trainings vom 4. Mai an.

14.45 Uhr: Handball-U-20-EM soll im Jänner 2021 in Innsbruck  stattfinden

Für die ursprünglich heuer im Juli angesetzte U20-Handball-EM der Männer in Innsbruck und Brixen (Südtirol) ist ein neuer Termin gefunden worden. Die Europäische Handballföderation (EHF) schlug den Zeitraum 6. bis 16. Jänner 2021 vor. Von 14. bis 31. folgt in Ägypten die Männer-WM, für die nach Abbruch der noch laufenden WM-Qualifikation in Europa Österreich ein Fixticket hat.

Thomas Czermin, der Präsident des Tiroler Handballverbandes, erklärte in einer Aussendung, dass man die Situation analysieren und mit den Südtirolern eine Entscheidung treffen werde. "Nachdem wir bereits hunderte Arbeitsstunden und viel Geld in die Vorbereitung der U20-EM investiert haben, wäre es natürlich auch in unserem Sinne, diese im Jänner 2021 nachzuholen. Ob es allerdings dazu kommen wird, ist fraglich. Derzeit ist nicht abschätzbar, wie sich die Corona-Pandemie entwickeln wird und ab wann bzw. unter welchen Bedingungen sportliche Großveranstaltungen durchgeführt werden können."

13.45 Uhr: Sebastian Vettel gab sein virtuelles Motorsport-Debüt

Der vierfache Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel hat sich ins virtuelle Motorsport-Abenteuer gestürzt. Der Ferrari-Star gab am Samstag sein Esports-Debüt und trat bei der Legends Trophy unter anderem gegen die ehemaligen Formel-1-Champions Emerson Fittipaldi und Jenson Button an. Vettel belegte bei den virtuell auf dem Sepang International Circuit ausgetragenen Rennen Platz 15 und 12.

Vettel lebt seit Jahren zurückgezogen in der Schweiz auf einem ehemaligen Bauernhof und hält beispielsweise von Twitter und Facebook nicht viel. Über die virtuelle Rennwelt hatte der 32-Jährige zuletzt gesagt: "Mehr und mehr Freunde üben aber Druck aus. Bis vor ein paar Tagen hatte ich keinen Simulator. Den muss ich aber erst noch installieren. Blamieren will ich mich ja auch nicht. Ich strebe aber keine virtuelle Karriere an."

Die Siege in der Simracing-Legends-Trophy holten sich der ehemalige Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya aus Kolumbien und der Mexikaner Adrian Fernandez. Die Rennen wurden vom Motorsport-Fachportal "The Race" veranstaltet. Mit dabei war "in Sepang" auch Philipp Eng, der am "The All-Star Cup" teilnahm und einmal Zehnter wurde. Für ihn war es ein langer Simracing-Tag gewesen, hatte er doch zuvor im vierten Lauf der digitalen Nürburgring Langstrecken-Serie Rang zwei belegt.

Der News-Überblick vom 2. Mai zum Nachlesen

17.00 Uhr: Styrian Badminton International für 2021 geplant

Die abgesagte Premiere der Styrian Badminton International, die heuer im Juni in Graz über die Bühne hätte gehen sollen, ist nun für Juni 2021 vorgesehen. Die Veranstalter haben dies beim internationalen Verband deponiert und warten auf eine Antwort. Der angebotene Ersatztermin im September war den Organisatoren zu unsicher.

15.25 Uhr: Corona-Fälle bei Köln sorgen für Verunsicherung

Drei Corona-Fälle beim 1. FC Köln stellen das Neustart-Konzept der Deutschen Fußball Liga auf den Prüfstand. Wenige Tage vor der wegweisenden Konferenz von Bund und Ländern wurden zwei Spieler und ein Physiotherapeut in Quarantäne geschickt. Die weiteren Profis bereiten sich weiter auf die Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor.

"Wir sehen jetzt im Alltag, dass unser Konzept frühzeitig Risiken erkennt und reduziert", sagte DFB-Chefmediziner Tim Meyer, Leiter der für das 41-seitige Papier verantwortlichen Taskforce, einer Mitteilung der Kölner zufolge. "Wir sind überzeugt, dass wir den Spielern mit unserem Konzept die Ausübung ihres Berufs unter bestmöglichem Infektionsschutz ermöglichen können."

Die Bundesligisten hatten in der Hoffnung, am Mittwoch nach der Konferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten die Genehmigung für den Liga-Start noch im Mai zu bekommen, am Donnerstag mit Corona-Tests aller Spieler und Betreuer begonnen. Vor allem, um so gut es geht auszuschließen, dass infizierte Profis am Mannschaftstraining teilnehmen, das in der kommenden Woche gestartet werden soll. Ein zweiter Test soll bei den meisten Clubs noch an diesem Wochenende folgen.

11.35 Uhr: "Wings for Life"-Run heuer nur virtuell

Der "Wings for Life"-World-Run ist heuer aufgrund der Coronakrise abgesagt, virtuell wird am Sonntag dennoch für die Rückenmarksforschung gelaufen. Um 11.00 Uhr Weltzeit (13.00 Uhr MEZ) wird das Rennen via der Wings For Life World Run App gestartet. Die Teilnehmer können jeder für sich ihre Kilometer abspulen, bis sie vom Catcher-Car, das eine halbe Stunde später ins Rennen geht, eingeholt werden.

"Jeder für sich allein (mit Social Distancing) und doch gemeinsam", beschrieb der Veranstalter auf der Homepage das diesjährige Motto des Events. Man hoffe, dass Menschen aus vielen Ländern dabei sein können. Hingewiesen wurde darauf, sich zu informieren, welche Regeln am jeweiligen Ort einzuhalten sind.

11.30 Uhr: Interview: Sky würde Bundesliga-Aufstockung nicht im Weg stehen

11.25 Uhr: Versprechen: Geld für die Vereine kommt im Mai

11.14 Uhr: Straßen-Rad-EM in Trient auf 2021 verlegt

Der Europäische Radsportverband hat die von 9. bis 13. September in Trient (Italien) angesetzten Straßen-Europameisterschaften wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verlegt. Das Datum wird in Abstimmung mit dem internationalen Rennkalender in den kommenden Monaten festgelegt, zur Auswahl stehen 1. bis 5. oder 8. bis 12. September 2021.

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