Wir hätten die ganzen Schulden der Austria übernommen, aber Zeljko Karajica hat Donnerstagabend mit Siegfried Stieglitz gesprochen und unser Angebot über drei Millionen Euro abgelehnt, da er der Meinung ist, die Austria allein retten zu können. Das akzeptieren wir und ziehen uns somit zurück. Gerechnet haben wir mit dieser Absage aber nicht, denn wir wissen ja genau, was auf die Austria die nächsten Tage zukommen könnte, wenn gewisse Dinge nicht erledigt werden. Da stehen einige in den Startlöchern, die dieses Ergebnis abgewartet haben“, sagt der ehemalige Verleger und Millionär Heinz Knapp.