„Zeit is wordn“, meint Luka Gomboc schmunzelnd und im stimmig akzentuierten Kärntner Dialekt. Der Stürmer traf beim Comeback-Sieg (6:2) der Rotjacken in Budapest doppelt und erstmals in der Liga seit fast einem Jahr. Wenn es nach ihm geht, soll dies als ultimativer Knotenlöser gedient haben. Zwei in Summe zehrende Jahre, die der Slowene vorwiegend auf der Tribüne anstatt auf dem Eis verbringen musste, liegen hinter ihm. „Es freut mich brutal, dass es endlich geklappt hat. Für einen Stürmer gibt es nichts Wichtigeres, als Tore zu schießen“, erklärt er.