„Ich bin das Taxi“, sagt Leo Pichler und grinst. Eigentlich ist der Weizer Rennfahrer auf der Rundstrecke im Einsatz, wird ab der kommenden Saison beim ADAC GT Masters starten. Für das legendäre Rechbergrennen wurde der 23-Jährige aber engagiert, um das „Vorausauto“ zu steuern. In seinem Porsche GT3 R nimmt er an diesem Wochenende vor den Rennläufen auch „Normalsterbliche“ mit, um den Mythos Rechberg spürbar zu machen. Am Sonntag (ab 9 Uhr) soll vor dem Rennen auch Landeshauptmann Mario Kunasek einer seiner Beifahrer sein.