Im Para-Eishockey finden sich wenig Unterschiede zum normalen Eishockey, denn es wird nämlich ebenfalls 5 gegen 5 gespielt und das auf der regulären Eishockeyfläche. Die einzigen zwei Unterschiede sind die Schlitten, welche als Eisschuhe für die Spieler fungieren und zwei kurze, mit Zacken am Ende präparierte Schläger in jeweils einer Hand. Das KAC-Para-Eishockey Team konnte als Carinthian Steelers drei Jahre in Folge die österreichische Meisterschaft gewinnen. KAC-Präsident Johannes Schwaiger freut sich: „Wir haben eine gute Lösung gefunden und das Para-Eishockey unter das Dach des EC-KAC integriert. Der Sport verdient hohe Anerkennung und wir sind stolz daran, an der Entwicklung des Para-Eishockey teilzunehmen.“

Nennenswert ist auch, dass Para-Eishockey auch ohne körperliche Einschränkung gespielt werden kann. Stefan Eberdorfer, Obmann der Carinthian Steelers, schwärmte über die Kooperation mit dem Rekordmeister: „Wir sind sehr stolz drauf, dass wir jetzt auch „KACler“ sind. Das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung für den Para-Sport.“ Für das Nationalteam geht es diese Jahr im November noch nach Thailand, wo in der C-Pool Weltmeisterschaft mit Headcoach und ehemaligen Bundesliga Verteidiger Lucas Hernegger um den Aufstieg gekämpft wird.