Einfache SpracheIn Kärnten gibt es bald 4 neue psychiatrische Kliniken

Immer mehr Menschen leiden an seelischen Erkrankungen. In Klagenfurt und Villach wird es deshalb neue Einrichtungen für Kinder und für Erwachsene geben. Im Jahr 2022 sollte die erste Einrichtung eröffnet werden.

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Die Zahl der Depressionen nimmt auch in Kärnten zu (Symbolfoto) © © Halfpoint - stock.adobe.com
 

Es gibt immer mehr Kranken-Stände wegen psychischen Erkrankungen. Das sagt Beate Prettner von der SPÖ. Sie ist die Gesundheits-Referentin von Kärnten. Eine Referentin ist für einen bestimmten Fach-Bereich zuständig. Psychische Erkrankungen sind Erkrankungen der Seele. Am 10. Oktober war der Tag der psychischen Gesundheit. Es ist vorauszusehen, dass es in den nächsten 10 Jahren noch viel mehr psychische Erkrankungen geben wird. Viele davon werden Depressionen sein. Eine Depression ist auch eine psychische Erkrankung. Da ist man oft traurig und lustlos. Es wird wieder viele neue Angebote für psychische Erkrankungen geben. Mit den neuen Angeboten will man den Menschen Behandlungs-Möglichkeiten in der Umgebung bieten.

4 neue Ambulatorien

Im Jahr 2017 wurde der Kärntner „Psychiatrieplan“ vom Land Kärnten und der Österreichischen Gesundheits-Kasse eingeführt. Es wird 4 neue psychiatrische Ambulatorien geben.  Es wird 2 Ambulatorien in Klagenfurt geben – 1 für Kinder und 1 für Erwachsene. Es wird auch 2 Ambulatorien in Villach geben – 1 für Kinder und 1 für Erwachsene. In einem Ambulatorium wird man untersucht, behandelt und kann anschließend wieder nach Hause gehen.

Über 6 Millionen Euro

Da viele Kinder psychische Erkrankungen bekommen, muss endlich etwas getan werden. Das sagt Prettner.  In Villach sollten es die 2 neuen Ambulatorien am Anfang des Jahres 2022 geben. In Klagenfurt wird es die 2 neuen Ambulatorien im Herbst des Jahres 2022 geben. Die neuen Ambulatorien zahlt in den ersten beiden Betriebs-Jahren der KGF. Der KGF ist der Kärntner Gesundheits-Fonds. Der KGF macht Förderungen im Gesundheits-Wesen. Das Projekt sollte mehr als 6 Millionen Euro kosten.
Für die Umsetzung ist die KABEG zuständig. Die KABEG ist die Kärntner Landeskrankenanstalt-Betriebsgesellschaft und ein Zusammenschluss von vielen Kranken-Häusern in Kärnten.

 

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