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Leichte SpracheAufruf von Bundeskanzler Kurz zur Teilnahme am Corona-Massentest

Bald starten die Corona-Massentests in Österreich. Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärt, dass es sehr wichtig sei, dass möglichst viele Menschen mitmachen. Menschen, die Angst vor Quarantäne haben und sich deswegen nicht testen lassen wollen, kritisiert er.

© AP/Ronald Zak
 

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat erneut erklärt, dass es wichtig sei, dass möglichst viele Menschen bei den geplanten Corona-Massentests mitmachen.

Bewusste Verweigerung „schwer fahrlässig“.

Kurz erklärt, dass er Menschen nicht verstehe, die sich aus Angst vor Quarantäne nicht testen lassen wollen. Diese Menschen gefährden nämlich auch die Gesundheit anderer Menschen. So ein Verhalten bezeichnet er in einem Interview für das "Puls 4/Puls 24"-Bürgerforum als „schwer fahrlässig“.

Rege Beteiligung erhofft

Kurz hofft, dass viele Menschen bei den Corona-Massentests mitmachen. Diese seien viel günstiger als ein Lockdown, der jede Woche sehr viel Geld kosten würde. Mit den Corona-Massentests könne ein „Dauerlockdown“ verhindert werden.

Es könne mit den Corona-Massentests die Zeit gut überbrückt werden, bis es einen Corona-Impfstoff für alle Menschen gibt. Bis viele Menschen geimpft werden können, wird noch viel Zeit vergehen. Wahrscheinlich wird dies für viele Menschen erst im kommenden Sommer möglich sein.




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