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Leichte SpracheBesuche von Nikolaus und Krampus geregelt: Empfehlung lautet auf Abstand halten

Sowohl der Krampus, als auch der Nikolaus dürfen heuer zu den Kindern nach Hause kommen. Es wird bestätigt, dass die Häuser betreten werden dürfen. Dazu ist aber der Mindestabstand oder das Tragen einer Maske notwendig. Empfohlen wird aber, darauf zu verzichten.

© Petar Pismestrovic
 

Am 5. Dezember ist der Krampus-Tag, gefolgt vom Besuch des Nikolaus am 6. Dezember. Beides sind wichtige Traditionen für Kinder. Die österreichische Regierung hat jetzt bestätigt, dass die Besuche vom Krampus und vom Nikolaus möglich sind, trotz Corona.

Besuch auch im Haus oder in Wohnung möglich

Es wurde jetzt ebenfalls bestätigt, dass diese sogar ins Haus oder in die Wohnung kommen dürfen. Das geht aber nur, wenn sie den Mindestabstand einhalten. Ansonsten müssen sie eine Maske tragen.

Offizielle Empfehlung: Vor der Türe warten

Die offizielle Empfehlung lautet aber, dass der Krampus und Nikolaus nicht hineinkommen, sondern vor der Haustüre warten. So sollen unerwartete, plötzlich auftretende Situationen mit Kontakt vermieden werden. Zum Beispiel, dass ein aufgeregtes Kind zum Nikolaus hinrennt und versucht, das Nikolaus-Sackerl entgegenzunehmen. Enger Kontakt soll möglichst vermieden werden.

Die beliebten Krampus-Umzüge und die öffentlichen Auftritte des Nikolaus sind weiterhin verboten.




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