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Leichte SpracheJohnny Depp und seine Ex-Frau streiten vor Gericht

Dem Schauspieler wird vorgeworfen, dass er seine Ex-Frau Amber Heard geschlagen haben soll. Er soll auch noch den Hund aus einem fahrenden Auto gehalten haben.

Johnny Depp auf dem Weg zur Gerichtsverhandlung
Johnny Depp auf dem Weg zur Gerichtsverhandlung © (c) AFP (BEN STANSALL)
 

Johnny Depp, ein sehr bekannter Schauspieler aus den USA, steht momentan in London vor Gericht.

Ex-Paar

Er soll seine Ex-Frau Amber Heard geschlagen haben, weil sie sich wegen einer Tätowierung gestritten haben. Amber Heard und Johnny Depp waren 15 Monate lang verheiratet, dann haben sie sich wieder getrennt. Seitdem streiten sich die beiden.

Britische Zeitung „The Sun“ 

Die britische Zeitung „The Sun“ behauptet, dass er seine Ex-Frau misshandelt habe. Dagegen hat Johnny Depp geklagt. Johnny Depp behauptet, dass die Vorwürfe gegen ihn nicht stimmen.

Streit wegen Tätowierung

Angeblich habe sich Amber Heard über eine Tätowierung von Johnny Depp lustig gemacht, die er sich zuvor in einer anderen Beziehung hatten machen lassen. Er war damals mit der Schauspielerin Winona Ryder zusammen. Auf der Tätowierung stand einmal „Winona forever“, also „Winona für immer“. Nachdem sich Johnny Depp und Winona Ryder getrennt hatten, kürzte er die Tätowierung am Arm auf „Wino forever“. Im Englischen ist „wino“ ein umgangssprachliches Wort für „Alkoholiker“

Johnny Depp sagte, dass er Amber Heard nicht geschlagen haben soll. Er gab aber zu, dass er zu dieser Zeit viel Alkohol getrunken habe. Drogen habe er nicht genommen. 

Hund aus Auto gehalten

Johnny Depp wird außerdem vorgeworfen, dass er den Hund „Pistol“ aus einem fahrenden Auto gehalten haben soll. Als Zeugen sagen zum Beispiel die Ex-Partnerinnen Vanessa Paradis und Winona Ryder aus. Sie waren per Video zugeschalten.

Ein weiterer Prozess in den USA

Johnny Depp und Amber Heard streiten auch in einem Gericht in den USA. Dort hat Johnny Depp seine Frau angeklagt, weil er laut seiner Meinung zu Unrecht von ihr beschuldigt worden sei in der „Washington Post“.




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