DeliktDas sind die acht Fälle der zweiten delikt-Staffel

Die zweite Staffel unseres Kriminalpodcasts delikt ist nun vollständig. Das sind die acht Fälle, die eines gemeinsam haben: Bezug zur Steiermark oder zu Kärnten.

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Wenn der Tod dem Weltuntergang zuvorkommt

Australien, 1989. Ein Weststeirer will mit einem jungen Paar, das sich auf ein atomares Endzeitszenario vorbereitet, in See stechen. Zu dritt verlassen sie die Stadt Cairns, doch bald befindet sich nur noch eine Person auf dem Schiff. Das Paar – es erwartete ein Kind – taucht nie mehr auf. Der Steirer wird des Mordes angeklagt, obwohl es kein Geständnis und keine Leichen gibt.

Nach 23 Jahren brachte eine Frau ihren Vergewaltiger ins Gefängnis

Caroline wurde als Zehnjährige von einem Nachbarn sexuell missbraucht und litt über 20 Jahre unter den schweren Folgen der Tat. Schließlich brach sie ihr Schweigen und ging vor Gericht. Doch nach dem Schuldspruch für den Täter, wurde sie zum Ziel von Anfeindungen in ihrem Ort. Sie reagierte mit einer ungewöhnlichen und drastischen Entscheidung.

Die "Pinocchio"-Raubserie: Wie ein Doppelleben endete

Ein Banküberfall in der Grazer Annenstraße markiert den Beginn einer Serie. Erst der Tod des Täters zwei Jahre später – auf der Flucht nach einem weiteren Raub – enthüllt dessen Identität und damit das Doppelleben eines "grundgütigen Menschen", eines Lebemanns, der auch in der Politik kein unbekannter war.

Zwölf Millionen Euro für sechs Seiten wertloses Papier

Beim Weihnachtsfest zugesteckte Sparbücher, eine verscherbelte Landesbank, ein nutzloses "Gutachten" um 12 Millionen und "Patriotenrabatt": In dieser Folge von delikt tauchen wir am Beispiel des ehemaligen Landeshauptmannes Josef Martinz und Jörg Haiders tief ein in den Kärntner Korruptionssumpf der 2000er-Jahre.

"Töte den Teufel!"

Ein schauderhafter Tatort in Graz. Eine Leiche, die über 80 Messerstiche aufweist. Schnell hat man den vermeintlichen Täter, kurz darauf ein Urteil: Mord. Doch mit der Zeit kommen Zweifel an der Schuld des Inhaftierten auf.

"Der Unmensch von St. Vinzenz"

Ein Dorf im steirisch-kärntnerischen Grenzgebiet, das heute völlig ausgestorben ist, wurde in den 60er-Jahren zum Schauplatz eines Gewaltverbrechens. Nach der brutalen Tat nahm der Täter sogar noch an der Suchaktion nach seinem Opfer teil. Als er überführt war, ergötzte er sich an der Aufmerksamkeit der Medien. Diese nahmen seine Inszenierung mit Genuss auf – ein Teufelskreis.

Karl Otto Haas: „Ein Mädchen wird einmal für alles büßen“

1973 kam es zu einem grausamen Mord an einer Französin in Graz. Der Täter war schnell entlarvt und wurde wenige Tage später auf kuriose Art verhaftet. Karl Otto Haas wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Zwei Jahrzehnte später beging er auf einem Freigang einen weiteren Mord, was zu einer umfassenden Diskussion über die Resozialisierung von Gewaltverbrechern geführt hat.

Die Vermessung der Fuchs-Welt

Eine rechtsextreme Serie an Brief- und Rohrbombenanschlägen versetzte Österreich von 1993 bis 1997 in Angst und Schrecken. Den Namen Franz Fuchs vermutete bis zum Tag seiner Verhaftung niemand hinter den Attentaten, auch wenn Hinweise schon in Richtung Leibnitzer Feld deuteten. Mit der letzten Explosion bei einer Polizeikontrolle begann sich das Bild eines völkisch-nationalistischen Fanatikers, gezeichnet vom eigenen Versagen und getrieben von Hass, zu lichten. 

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