Dazu werde mit der FIFA die Möglichkeit der Verlegung geprüft. "Es ist wichtig, alle sportlichen Aspekte sorgfältig zu nutzen, um eine Teilnahme doch noch zu ermöglichen", fügte der Sportminister an. Der Weltverband FIFA ist für eine Stellungnahme angefragt.
Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, dass es aufgrund von Sicherheitsrisiken nicht angemessen sei, dass das Land bei der Weltmeisterschaft dabei sei. Der iranische Verband konterte, dass die FIFA die Entscheidungen treffe.
Die Männer-Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko beginnt am 11. Juni. In der Gruppenphase soll der Iran auf Belgien, Neuseeland und Ägypten treffen. Die drei Spiele sind in den USA angesetzt. Die Vereinigten Staaten und Israel greifen den Iran seit Ende Februar an. Das Land führt Gegenschläge aus.