"Die Formel 1 als Organisation ist sehr gut darin, Menschen rund um die Welt zu bewegen. Das ist ihre Aufgabe. Und so konnten sie das auch umsetzen, sodass wir keine Auswirkungen auf unser Rennen erwarten", sagte der Geschäftsführer des Grand Prix von Australien, Travis Auld. Er bezifferte die Zahl der Betroffenen, darunter auch viele Mitarbeiter der Rennställe, auf etwa 1.000 Personen. Ihre Flüge mussten demnach alle umgebucht werden. "Aber es waren auf jeden Fall sehr ereignisreiche 48 Stunden."
Melbourne
Formel 1 wegen Iran-Konflikts logistisch gefordert
Die Eskalation im Nahen Osten stellt die Formel 1 vor dem Saisonstart in Australien vor Herausforderungen. Die Veranstalter des Auftaktrennens am Sonntag (5.00 Uhr/ServusTV, Sky) rechnen aber nicht mit Auswirkungen auf den Grand Prix in Melbourne. Wegen der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und den Gegenschlägen Teherans ist der Luftverkehr in großen Teilen des Nahen Ostens weitgehend zum Erliegen gekommen, Hunderte F1-Mitarbeiter mussten ihre Reisepläne ändern.
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