In seiner Spezialdisziplin Sprint hatte Moser bisher achte Plätze als Weltcup-Topergebnisse verzeichnet. Am nächstjährigen WM-Schauplatz kam der bei den Olympischen Spielen nicht überzeugende Tiroler nach mäßiger Qualifikation als 17. in die K.o.-Durchgänge. Sein Viertelfinale gewann er souverän, im Halbfinale kam er als hauchdünner Zweiter seines Laufs weiter. Im Kampf um den Sieg waren letztlich nur der bei den Olympischen Spielen zu sechs Goldenen gestürmte Kläbo bei seinem 108. Weltcupsieg und der 20-jährige Heggen schneller.