In einer sehr intensiven Partie suchten beide Teams ihr Heil in der Offensive, immer wieder ging es hin und her. Die beste algerische Chance in der regulären Spielzeit fand Mohammed Amoura vor, der nach einer schönen Einzelaktion seinen Meister in Kongo-Tormann Lionel Mpasi fand (78.). Der 31-jährige Schlussmann von Le Havre hielt auch in der Verlängerung bei einem Abschluss von Fares Chaibi stark (111.). Als sich alle schon ein wenig mit dem Gedanken an ein Elfmeterschießen anfreundeten, schlugen die Algerier nach einem schnellen Konter doch noch zu.
Rabat
Algerien dank Boulbina-Goldtor im Afrika-Cup-Viertelfinale
Österreichs Fußball-WM-Gegner Algerien hat nur mit viel Mühe das Afrika-Cup-Viertelfinale erreicht. Nach langer torloser Zeit in Rabat sorgte Adil Boulbina im Duell mit der Demokratischen Republik Kongo am Dienstag mit einem sehenswerten Tor zum 1:0 in der 119. Minute für die Entscheidung zugunsten des Favoriten. Der Afrika-Meister von 1990 und 2019 darf weiter auf Triumph Nummer drei hoffen. Weiter ist auch Titelverteidiger Elfenbeinküste nach einem 3:0 gegen Burkina Faso.
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