Angesichts der Befürchtung einer schwereren Knieverletzung war Kriechmayr erleichtert, dass die Diagnose nur eine Bänderzerrung ergab. "Im Grunde geht es mir gut und ich bin froh, dass es so ausgegangen ist. Zuerst dachte ich, die Verletzung sei schlimmer, weil ich das Bein kaum belasten konnte, von daher kann man definitiv von Glück im Unglück sprechen", sagte der 33-Jährige.