"Ich verstehe die Spieler, sie sind mit Bernhard Neuhold seit vielen Jahren befreundet. Es ist verständlich, wenn man teamorientiert denkt, dass man sich für den anderen einsetzt. Es gibt aber einen Unterschied zwischen Teammanagement und besten Rahmenbedingungen für das Team auf der einen Seite und der Führung eines Unternehmens mit hundert Mitarbeitern auf der anderen Seite", erklärte Mitterdorfer.