Rapid-Trainer Robert Klauß setzte im bereits 22. Pflichtspiel der Saison wie angekündigt auf eine Rotationself. Mit Tormann Niklas Hedl war gegen den Kooperationsverein des Stadtrivalen Austria nur ein unangefochtener Stammakteur dabei. Die Abwehr und der Angriff waren völlig neu formiert. Das wirkte sich auch auf das Spielgeschehen aus, aus dem Spiel heraus konnte sich der Favorit keine echte Topchance erarbeiten. Wenn es gefährlich wurde, dann zumeist nach Standardsituationen, wie bei einem Kopfball von Maximilian Hofmann (11.) und einem Kaygin-Freistoß (22.).