Kultur
"White Plastic Sky" zeichnet die Apokalypse in Budapest
Im Jahr 2123 ist die Erde für Menschen und Tiere unbewohnbar. Als gallisches Dorf stemmt sich Budapest unter einer Plastikkuppel der Apokalypse entgegen, die Bewohner zahlen dafür aber einen hohen Preis. Die Dystopie "White Plastic Sky" von Tibor Bánóczki und Sarolta Szabó, die am Mittwoch bei Crossing Europe Österreichpremiere hat, erzählt eine gute Story und wirft existenzielle Fragen auf - nur schade, dass sie als Animationsfilm mit recht flacher Grafik daherkommt.
© APA/Crossing Europe