Kultur
Morgen Präsentation: "Das wunderbare Leben" von Peter Rosei
Was soll man davon halten, wenn ein Autor eine Autobiografie schreibt und sie im Untertitel als "Wahrheit und Dichtung" bezeichnet? Wie sehr es Peter Rosei in "Das wunderbare Leben" im Detail mit der faktischen Wahrheit hält, ist schwer zu beurteilen. Die Eckdaten stimmen jedenfalls, und wenn der Autor morgen, Donnerstag, im Kasino am Schwarzenbergplatz gemeinsam mit Norman Hacker und Sophie von Kessel daraus liest, sind sachdienliche Hinweise zum fiktiven Anteil möglich.
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