Kultur
Krieg, Leid und Protest: Schau russischer Fotografen in Wien
Ein zerstörtes Haus in der Ukraine. Verstörte Menschen in einem Flüchtlingslager in Moldawien. Truppenparaden und Anti-Kriegs-Grafitti in den Straßen von Moskau und St. Petersburg. Es sind viele unterschiedliche Facetten des Ukraine-Kriegs, die in den Fotos der Ausstellung "Nach dem 24. Februar" dokumentiert werden - und alle sind bedrückend. Das Besondere: Es sind vier Fotografinnen und Fotografen aus Russland, die in der Galerie Hilger Next in Wien-Favoriten ausstellen.