"Peche Pop" sei mit 55.760 Besucherinnen und Besuchern eine der erfolgreichsten Ausstellungen der jüngeren MAK-Geschichte gewesen, sagte Hollein bei einer Pressekonferenz am Montag. Erfreut zeigte sie sich auch über das Interesse über die noch bis 2. Mai laufende Lang-Präsentation: "In den ersten Wochen wurde bereits die 20.000er-Grenze gesprengt". Das MAK gesamt, also inklusive aller Außenstellen, verzeichnete 201.169 Gäste. Im MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles sei mit 13.783 Besucherinnen und Besuchern 2025 ein Plus von knapp 14 Prozent gelungen. Bei der laufenden Ausschreibung der wissenschaftlichen Geschäftsführung wird sich Hollein erneut bewerben.
Wien
Nach Besucherplus zeigt MAK Glanzstücke und Schlingensief
Dagobert Peche und Helmut Lang - Namen mit Zugkraft: Nicht zuletzt wegen der Schauen "Peche Pop" und "Helmut Lang. Séance de Travail" verzeichnete das MAK 2025 in Wien ein Besucherplus von 16 Prozent. 185.210 Personen ließen sich im vergangenen Jahr Ausstellungen im Haus am Stubenring und im Geymüllerschlössel nicht entgehen, so Generaldirektorin Lilli Hollein. Heuer reicht das Programm von Wien 1900 bis zur ersten umfassenden Personale Christoph Schlingensief in Österreich.
© APA/MAK/Georg Mayer