Den Anfang machte Johann Sebastian Bachs Partita in d-Moll, BWV 1004 für Solo-Violine. Wie damals vor 40 Jahren vertiefte sich Zehetmair in das anspruchsvolle, in der finalen Chaconne gipfelnde Werk auf eine Weise, dass die im Programmheft abgedruckten Worte des damaligen Rezensenten der "Kleinen Zeitung" und heutigen Intendanten Mathis Huber auch diesmal den Nagel auf den Kopf trafen: "schön nicht im Sinn von makellos sauber, (...) schön im durch die bedingungslose Versenkung des Musikers ins Werk".