Krenn begrüßte die Darsteller im Steinbruch und schwor sie auf die kommenden knapp fünf Wochen ein. "Wir haben nicht viel Zeit. Wir müssen wirklich bei Wind und Wetter probieren. Es bleibt uns nichts übrig", meinte er. Während der erste Akt noch am Meer und am Schiff spielt, öffnet sich zum zweiten das Haus dahinter, in dem Krenn mit Live-Kameras "einen Blick in die Seelen der Figuren werfen möchte". Die Bilder werden auf eine Felswand projiziert.