"Dieser Open Call richtet sich an alle, die aktiv an der Gestaltung unserer gebauten Umwelt teilnehmen möchten. Mitmachen können Architekturschaffende, Studierende, Forschende, Institutionen sowie alle Interessierten aus der regionalen und überregionalen Szene, die ihre Ideen und Impulse einbringen möchten", betonte Džubur gegenüber der APA. Man freue sich auf "konkrete Veranstaltungsformate, Ausstellungsprojekte, Aktionen sowie auf inhaltliche Impulse aus Forschungsarbeiten, Dissertationen, Buchprojekten oder auf experimentelle Beiträge".
Präsentation Ende Juni
"Wir verstehen den Call auch als eine Möglichkeit, um Themen, die in der Luft liegen, zusammenzubringen und mögliche Synergien zu nutzen", so Džubur. Nach der Präsentation und Diskussion am 30. Juni in Graz sollen ausgewählte Beiträge in das Programm des HDA integriert und in Zusammenarbeit mit den Einreichenden ab 2026 umgesetzt werden. Dazu will man dann gemeinsam passende Finanzierungsmöglichkeiten erarbeiten.
Das HDA erhält keine Mehrjahresförderung. Zur Basisfinanzierung tragen die Stadt Graz, das Land Steiermark und der Bund den größten Teil bei. In den vergangenen Jahren hat man über ein Gesamtbudget von 300.000 bis 500.000 Euro verfügt - abhängig von den jeweiligen Projektfinanzierungen und Sponsorenförderungen.
(S E R V I C E - https://hda-graz.at/programm/opencall-mitdenken-mitreden-mitgestalten)