Wien
Fulminanter Roman: Katharina Köller lässt es "Wild wuchern"
"Kann man noch weiblicher, noch österreichischer, noch besser schreiben? Ich denke nicht!" So äußert sich die Autorin Mareike Fallwickl über "Wild wuchern", den zweiten Roman der Theatermacherin Katharina Köller, der soeben erschienen ist. Kein Wunder: Mit seinem feministischen Ansatz, seiner Thematik, seiner Erzählweise und seinem fulminanten Einstieg erinnert das Buch an Fallwickls "Die Wut, die bleibt". Gründe, wütend zu sein, gibt es noch immer jede Menge.
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