Innenpolitik
Ex-Objekt-21-Chef wegen Wiederbetätigung vor Gericht
Der frühere Rädelsführer des rechtsextremen Netzwerks "Objekt 21" ist am Montag in Ried neuerlich wegen Wiederbetätigung sowie wegen Vergehen gegen das Waffengesetz vor Gericht gestanden. Mit angeklagt war seine Schwester. Sie soll ihm geholfen haben, aus der Haft heraus den Verkauf einer Maschinenpistole samt Munition und von Nazi-Devotionalien einzufädeln. Allerdings gerieten die beiden an einen verdeckten Ermittler.
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