Die ersten Ergebnisse der beauftragten externen Firma, die das Problem lösen soll, deuten darauf hin, dass das Sicherheitssystem des Landes Kärnten eigentlich gut war: Die Hacker seien bei der Suche nach einem Weg ins System "oft in Sackgassen gelandet", schilderte Kurath. Außerdem gab es noch eine gute Nachricht: Der Exchange-Server, der für den Mailverkehr nötig ist, sei nicht komplett kaputt. Möglicherweise noch am Donnerstag, aber spätestens bis Anfang kommender Woche soll wieder ein Mailverkehr möglich sein.