Die separaten Deutschförderklassen und -gruppen für die zuletzt über 48.000 "außerordentlichen" Schülerinnen und Schüler wurden 2018/19 von Schwarz-Blau eingeführt. Seither müssen Schulanfänger und Quereinsteiger aus dem Ausland, die laut dem Zuteilungstest MIKA-D Probleme mit der Unterrichtssprache haben, bis zu zwei Jahre lang maximal 20 Stunden pro Woche in eigenen Klassen oder Gruppen in Deutsch gefördert werden. Nur Fächer wie Werken, Musik oder Turnen verbringen sie mit ihrer Stammklasse.