Klagenfurt/Villach
Nach dem Anschlag in Villach schweigt auch die Eis-Rivalität
Der Terroranschlag in Villach, bei dem am Samstag ein 23-jähriger Syrer einen 14-Jährigen tötete und fünf Personen teils schwer verletzte, sorgt in ganz Kärnten für Betroffenheit. So auch in Klagenfurt, wo kurzfristig zu einer Trauer-Kundgebung geladen wurde. Rund 200 Personen sind dem Aufruf gefolgt und entzünden Kerzen zu einer Zeit, in der in Kärnten auch scheinbare sportliche Naturgesetze aufgehoben sind.
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