In der Anmoderation wurde bereits darum gebeten, keine "Wahlkampfreden" zu schwingen, und tatsächlich hielten sich die vier Männer und zwei Frauen, die Spitzen der bisher im Landtag vertretenen Parteien, daran. Die Wortspenden waren oftmals kurz und knackig, was wohl auch der üblichen Aufmerksamkeitsspanne der Generation TikTok geschuldet sein dürfte. Nach ein paar Aufwärmrunden entstand aus dem moderierten Gespräch fast auch eine echte Diskussion, Tritte unter die Gürtellinie wurden unterlassen.