Der betont staatsmännisch und wenig angriffig auftretende SPÖ-Chef bekräftigte, dass er in Regierungsverantwortung endlich die Bedingungen im Land verändern und die "desaströse Show" der vergangenen Jahre beenden wolle. Einmal mehr warb er für seine Konzepte einer Vermögenssteuer, am Pensionsantrittsalter will er weiter nicht rütteln.
Wien
Babler optimistisch, dass er bei Wahl im Herbst Erster wird
SPÖ-Chef Andreas Babler hat sich am Dienstagabend bei den Puls 4/Puls 24-"Sommergesprächen" optimistisch gezeigt, bei der Nationalratswahl "als Erster durchs Ziel" zu gehen. In Bezug auf mögliche Koalitionspartner wollte er sich nicht in die Karten schauen lassen. Seine "Wunschkoalition" sei eine Alleinregierung. Zu parteiinternen Lage zeigte sich Babler zuversichtlich, dass die Sozialdemokratie in den vergangenen Wochen verstanden habe, dass sie geeinter auftreten müsse.
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