Aus den vorliegenden Personalakten soll eine Zufallsstichprobe gezogen werden. Bei dieser werden soziodemografische Daten, Informationen zur Karriere im Ministerium sowie zur Mitgliedschaft in politischen Parteien, speziell in der NSDAP, ausgewertet. Eine ausführliche Betrachtung soll beispielhaft in 20 Fällen erfolgen. Vorliegen soll die Studie Ende des Jahres.