"Ein Wahlsieger bleibt an Bord", meinte Willi in Bezug auf jene 22,9 Prozent, die ihm im ersten Durchgang der Gemeinderatswahl am 14. April Platz eins sicherten und begründete damit auch seinen Verbleib in der Politik in Stadtratsfunktion, auch wenn er Anzengruber unterliegen sollte. Darüber hinaus würden sich "viele Projekte" in der Pipeline befinden, die er dann vollenden wolle. Er werde jedenfalls "unabhängig vom Wahlergebnis eine Rolle haben".