Wien/Straßburg
Kritik an FP wegen U-Ausschuss-Absage für rechte Medienreise
Die Absage eines Freiheitlichen, der als Auskunftsperson für den Untersuchungsausschuss zum "rot-blauen Machtmissbrauchs" geladen war, erzürnt weiter die ÖVP. Der Klubmitarbeiter war nach Straßburg gereist, um dort mit einer Delegation das Europaparlament zu besuchen. Laut einem Bericht des "Standard" war es am Rande einer Presseveranstaltung mit den blauen Abgeordneten zu Übergriffen rechter Journalisten auf andere Medienvertreter gekommen. Die FPÖ wies die Vorwürfe zurück.
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